CMS, e-Commerce und Community: Eine einzige Plattform.

Die Unternehmen wollen ihre Verbraucher immer besser kennen.
Die Instrumente, mit denen dies möglich ist, sind sehr effektiv aber voneinander getrennt.
Wir haben beschlossen, diese miteinander zu verbinden.

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Was bedeutet Systemintegration?

Oft wird von uns verlangt, ein Projekt mit Instrumenten zu behandeln, die für einen bestimmten Zweck entstanden sind, dann aber verändert, angepasst und erweitert wurden, um ganz andere Funktionen zu erhalten. Wieso muss man es kompliziert machen, wenn es auch einfach geht? Es braucht nämlich ein paar Tage Entwicklung um das gleiche Szenario zu erhalten, das andere Software von Anfang an anbietet.

Es gibt kein Instrument, das alles und das auch gut macht. Wenn Sie so eines kennen sollten, dann sagen Sie uns bitte Bescheid, denn wir suchen es noch. Wir haben deshalb einen anderen Weg eingeschlagen: Wir lassen die Software-Projekte intakt für den Zweck, für den sie entwickelt wurden und konzentrieren uns lieber darauf, dass diese untereinander kommunizieren und sich dabei auch verstehen. Hier auf dieser Seite stellen wir nämlich die Geschichte einer Integration vor.

Es geht nicht nur um Online-Zahlungen.

Die Marketing Manager kennen das: Der Online-Kauf beim e-Commerce wird von den Meinungen der anderen Verbraucher gesteiert. Diese tauschen in spezifischen Communities ihre Meinungen über die Inhalte von Produkten und Dienstleistungen aus. Und es sind eben jene Inhalte, die für die Interaktion zwischen einem Unternehmen und dessen Online-Publikum verantwirtlich sind.

Wenn wir an Instrumente für den Online-Verkauf denken, dann fällt uns immer nur der e-Commerce ein, wobei es da aber nur um die Katalogisierung und die Zahlung geht. Wir hingegen gehen einen Schritt weiter und antworten auf die Frage: “Mit welchen Mitteln kann ich den gesamten Kaufvorgang eines Produkts oder ein Dienstleistung online unterstützen?”

  • +11,9% Online-Käufe der Italiener bezogen auf 2012
  • +165% Käufe vom Smartphone und Tablet
  • 12,8 Milliarden € Umsatz 2012

Was wir benutzt haben.

Frontend layer
css3.png
html5.png

Application layer
plone.png
django.png
openerp.png

System layer
debian.png

Die Herausforderungen.

1

Verschiedene Systeme, andere Namen.

Jede Plattform verfügt über eine spezifische Form der Identifikation und Verwaltung der Informationen. Beispielsweise sind die Verbraucherdaten und deren ID immer anders und gestatten es nicht, die selbe Person auf den verschiedenen Plattformen zu identifizieren. Es könnte aber wichtig sein zu erfahren, ob der Anwender, der per Tastendruck im e-Commerce “kauft“ auch der gleiche ist, der einen positiven Kommentar in einer Community abgibt und wie vielen anderen Anwendern er das gleiche Produkt empfiehlt.

2

Unterschiedliche Schnittstellen.

Beim e-Commerce gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Informationen zum Produkt zu präsentieren, diese zu katalogisieren oder zu suchen. Die CMS hingegen sind bei der Vewaltung der Aktualisierungen - neue Fotos oder zusätzliche technische Details - hilfreich und zwar mit ihrer spezifischen Darstellungsweise. Man muss also Mechanismen finden, um die Schnittstellen zu vereinheitlichen und die Nutzung der Plattformen einmalig zu machen.

3

Web Service? Besser nein.

Der Web Service entstand extra, um die verschiedenen Internetdienstleistungen miteinander interagieren zu lassen. Das sieht nach einer fertigen Lösung aus, aber in Wirklichkeit verstecken sich hier Leistungsprobleme - und dabei sind die Reaktionszeiten beim e-Commerce entscheidend. Bei der Entwicklung ist die Bestimmung eines Protokolls für jede einzelne Integrationstätigkeit langsam und die Wartung sehr kompliziert.

4

Informationen verfolgen und dabei verknüpfen.

Jedes System verfügt über Instrumente, um analytische Daten bezüglich der Besucher, der Nutzungsstatistiken, Performance usw. zu liefern. Diese Daten sind wertvoll, aber nicht mit der tatsächlichen Einkaufserfahrung eines einzelnen Verbrauchers verbunden. Man muss den gesamten Prozess verfolgen und dabei verstehen, wie diese Daten miteinander interagieren.


Was wir gemacht haben.

Den Verbraucher besser kennenlernen.

Wir haben uns dafür eingesetzt, den Kaufprozess eines Online-Produkts von der Phase der awareness bis zum purchase und schlussendlich der advocacy zu verfolgen. Wir haben die Logiken des Internets vertieft, die zwischen dem Inhalt, den Meinungen oder Rezensionen und den Produktdatenblättern bestehen und haben außerdem fortschrittliche Verknüpfungsmechanismen zwischen den Produkten gefunden. Dazu nutzen wor die Daten, die aus der Analyse der Community und der Inhalte stammen.

Zum Schluss haben wir die vorhandenen Instrumente ausgewählt, um redaktionelle Inhalte (CMS) zu schaffen, die Funktionen des Online-Verkaufs und Zahlung (e-Commerce) zu integrieren und die Beziehungen zwischen den Anwendern zu bilden (Community).

cms-community-ecommerce.png

Eine einzigartige Weise, Daten zu schreiben und zu lesen.

Django hat seine eigene Art, die Daten in die relationale Datenbank zu schreiben und zwar mit einem ORM (Object relational mapping). Plone hingegen verwendet seine Zope Object Data Base (ZODB). Zwei komplett verschiedene Methoden für die Gliederung der Datenaufzeichnung.

Wir haben eine Software-Komponente entwickelt, mit der Django von Plone - und umgekehrt - funktioniert. Das ermöglicht, die Daten auf für den Programmierer komplett transparenter Weise zu schreiben und zu lesen. Damit kann man Inhalte und Produktdatenblätter in Plone erstellen, die Django direkt in seiner e-Commerce Struktur und Community anzeigt. Gleichzeitig ist jede Einkaufsinformation auch im Inneren des Plone CMS verfügbar.

database-orm.png

Den Designern zur Hand gehen.

Die Gestaltung eines Internetauftritts ist ein Resultat, das aus einer Vereinbarung zwischen verschiedenen visuellen und interaktiven Elementen entsteht. Wir basieren auf dem Arbeitsmodell der Designer, damit wir uns immer auf eine Komponente nach der anderen konzentrieren. Die endgültige Websiete ist das Ergebnis der Darstellung der einzelnen Elemente, die die Seite bilden und keine komplexen Bilder. Aus diesem Grund muss man auch nicht die gesamte Webseite umgestalten, wenn nur das Verhalten einer bestimmten Komponente verändert werden soll.

Um die Flexibilität der Templates zu gewährleisten, hat Diazo es uns erlaubt, ihre Struktur zu extrahieren und dabei die Darstellungsschichten von den unterschiedlichen Anwendungslogiken der drei Plattformen zu trennen.

Diazo Plone Django

Die Anwenderverwaltung diversifizieren.

Es wurden zwei verschiedene Systeme der Anwenderverwaltung benutzt. Auch wenn man von im System authentifizierten Anwendern spricht, bedeutet dies nicht unbedingt, dass diese sich auch gleich verhalten müssen. Die Anzahl der registrierten Anwender, die einkaufen, hat einen anderen Maßstab bezogen auf die Personen, welche die Systeminhalte verwalten. Aus diesem Grund haben wie die Steuerlogiken nicht vermischt, was ansonsten die Leistungen sehr erschwert hätte.

Indem wir Plone CMS beibehalten haben, waren wir in der Lage, alle fortschrittlichen Funktionen der Inhaltsverwaltung unverändert zu lassen. Die Verwaltung des schnellen und praktischen Teils des Einkaufsprozesses wurde dem Framework Django überlassen.

verbraucher_verwalter.png

Weitere Fallstudien


Was können wir für Sie tun?

Unsere Fallstudien sind nicht das Ergebnis einer fertigen Lösung, sondern resultieren aus einer Methode, die der Software mehr Wert verleiht. Wir sehen die Projekte von einem anderen Blickwinkel und deshalb können wir helfen, diese zu verbessern.

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