Plone CMS: Das Webportal der Universität Udine

Bei der Überarbeitung der Hochschulwebseite standen
die Aspekte einer wirksamen Kommunikationsplattform
sowie Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Informationen
im Vordergrund.
Dabei hat der Einsatz des CMS Plone
zu einem Ergebnis geführt, welches eine
Nutzungskontinuität zur vorhergehenden
Version des Portals garantiert.

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Plone CMS: Das Webportal der Universität Udine

Die Gründung der Universität von Udine erfolgte im Jahr 1978 – einzigartig in der italienischen Hochschullandschaft – durch Studierende aus der Region und hat sich anschließend schnell im Kreis der jungen akademischen Einrichtungen als eine der innovativsten und umfangreichsten auf nationalem und internationalen Niveau etabliert.
Zusätzlich zur traditionellen akademischen Ausbildung sowie der wissenschaftlichen Grundlagenforschung rundet die Universität Udine ihr Angebot mit zahlreichen Aktivitäten von Technologietransfer und innovativen Kompetenzen zur Nutzung durch Öffentliche Träger ebenso wie für Wirtschaftsunternehmen ab.
Die Universität Udine verbindet somit mit ihren Zweigniederlassungen in Pordenone und Gorizia den Anspruch auf Internationalisierung mit einer starken Verwurzelung in der Region Friaul.

Die Universität Udine in Zahlen:

  • 15.635 Studenten
  • 14 Fakultäten, an 4 Standorten
  • 70 Fachstudiengänge
  • 19 Aufbaustudiengänge, 6 Masterabschlüsse
  • Quelle Universität Udine 2014
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Worum wir gebeten wurden

Unsere Aufgabe war die Begleitung des Kunden mit Technologieplanung, Projektmanagement und Umsetzung des neuen Hochschulportals. Zusätzliche Komplexität bot die Aufgabe der Migration sämtlicher Inhaltsbestände aus der Vorversion, welche zum Go-live im neuen System zugänglich sein mussten.

Schwerpunkt in der Planungs- und Umsetzungsphase des neuen Webportals war der Aspekt der Kommunikation mit Auftraggebern und Nutzern: eine besondere Herausforderung bestand dabei in der Umsetzung von Projektanforderungen und Technologieaspekten vor dem Hintergrund hoher Ansprüche an Accessibility und der Forderung nach optimierter mobiler Nutzung.

Was wir benutzt haben

Application layer

System layer

Die Herausforderungen

1

Erprobte Designkonzepte bewahren

Ausgehend von einem erprobten Designkonzept haben wir die Realisierung des neuen Portals ohne Veränderungszwang im Erscheinungsbild umgesetzt. Das Ergebnis hat in Anlehnung an das Bestandsdesign eine neue Qualität erreicht, ohne dabei die Anforderungen an Semantik, Barrierefreiheit oder Browserkompatibilität zu gefährden.

2

Bestandsinhalte erhalten

Bei der Konzeption des neuen Webportals haben wir eine redaktionelle Nachbearbeitung von Bestandsinhalten vermeiden können, indem wir uns bei der Anpassung bestehender oder dem Hinzufügen neuer Funktionalitäten auf ein Mindestmaß beschränkt haben, welches die vollständige Wiederverwendbarkeit des Contents garantiert.

3

Performance erhöhen

Dank Code Review an einigen kritischen Stellen haben wir eine deutliche Performancesteigerung der Anwendung erzielen können. So konnten durch die Verwendung bedarfsgerechter Systemlösungen auf Serverseite ebenso wie fortgeschrittener Frontend-Web-Technologien zur Leistungssteigerung auf Clientseite beispielsweise die Batterielaufzeit bei einer Nutzung von mobilen Endgeräten optimiert werden. Diese Systemoptimierung hat zusätzlich dazu beigetragen, die für eine Nutzung der Dienste benötigten Hardwarevoraussetzungen zu reduzieren.


Was wir gemacht haben

Design mit Mockups entwickeln

Zu Beginn haben wir alle vorhandenen Designelemente in Einzelkomponenten zerlegt und durch deren modularen Neuaufbau einen breiten Spielraum für die Plattformnutzer geschaffen, welcher gleichzeitig ein konsistentes Erscheinungsbild sichert.
Im weiteren Verlauf haben wir uns dazu entschieden, die Designtemplates vollkommen neu zu entwickeln, um ohne unnötigen Mehraufwand – wie es der Einsatz von Frameworks wie Bootstrap im Einzelfall bedeuten kann – zum Ziel zu gelangen. Unsere besondere Aufmerksamkeit haben wir dabei auf die Minimalisierung eines validen und semantisch korrekten HTML-Codes gelegt.

Design mit Mockups entwickeln

Migrieren von Technologie und Inhalten

Trotz punktueller Neueinführung zeitgemäßer Technologien wurde bei vollständiger Erhaltung der bestehenden Funktionalitäten die Konstanz im Nutzererlebnis garantiert (Featureparität). Besondere Sorgfalt haben wir dabei auf die Betrachtung der Bestandsinhalte gelegt, damit diese ohne langwierige und kostenintensive Nachbearbeitung in das neue Portal übernommen werden konnten.

Migrieren von Technologie und Inhalten

Arbeiten im Team

Während der gesamten Projektphase haben wir bei der Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe der Universität besonderen Wert auf die vollständige Dokumentation von Änderungsprozessen, Entscheidungen zu Systemarchitektur und Implementierungsdetails gelegt, um ein hohes Tempo bei der Integration neuer Funktionalitäten durch das aus Spezialisten zusammengesetzte Kernteam zu garantieren (Teamvelocity).

Arbeiten im Team

Weitere Fallstudien


Was können wir für Sie tun?

Unsere Fallstudien sind nicht das Ergebnis einer fertigen Lösung, sondern resultieren aus einer Methode, die der Software mehr Wert verleiht. Wir sehen die Projekte von einem anderen Blickwinkel und deshalb können wir helfen, diese zu verbessern.

Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen