OpenERP leicht gemacht

OpenERP in wenigen Schritten aufbauen und dabei das Potenzial von zc.buildout nutzen

Wer hat gesagt, dass zc.buildout ein Tool ist, das nur in der Umgebung Zope / Plone nützlich ist?

Seitdem ich mich mit OpenERP beschäftige - an die Arbeit in Plone mit zc.buildout gewöhnt - so war es mir sofort klar, dass es wenig Sinn haben würde, wenn man, wenigstens nicht offiziell, ein System hätte, und zwar für die Entwicklung und Verwendung.

Es hat wirklich wenig Zeit gebraucht (20 min. zum Installieren des Handbuchsm vielleicht auch noch weniger) bevor ich beschloss, eine Buildout für OpenERP zu erstellen, oder zumindest eine erste buildout-Infrastruktur.

Die aktuelle Version der buildout installiert OpenERP v.6 mit allen Anhängen, Es wird empfohlen, diese im Rahmen einer virtualenv zu benutzen.

Die buildout installiert:

  • openerp-server
  • openerp-web
  • postgresql

 

und führt alle notwendigen Konfigurationen durch, damit die 3 Systeme miteinander interagieren können.

 

Natürlich ist das nur die erste Release, die noch beachtlich verbessert werden kann (beispielsweise die Verbesserung der Unterstützung von supervisord oder eine bessere Parametrisierung), ist aber jetzt schon komplett funktionsfähig.

Sie wurde sowohl auf MacOSX als auch auf Linux getestet und ist unter folgender Adresse auf GitHub verfügbar: https://github.com/kalymero/OpenERP-Buildout/

 

How it works

Nichts einfacher als das. Erstellen Sie Ihre Entwicklungsumgebung:

$ mkdir openerp
$ virtualenv openerp

 

Aktivieren Sie virtualenv

$ cd openerp
$ source bin/activate

 

Laden Sie die buildout herunter:

$ cd ../..
$ git clone git://github.com/kalymero/OpenERP-Buildout.git

 

und führen Sie diese aus:

$ cd OpenERP-Buildout
$ python bootstrap.py -c base.cfg
$ ./bin/buildout -vvvv -c base.cfg

 

Am Ende, wenn alles geklappt hat, finden Sie unter bin/ die Scripts, um den Server, das client web und postgres.. zu aktivieren, von daher

$ ./bin/start-postgres.sh
$ ./bin/start-openerp-server.sh
$ ./bin/start-openerp-web.sh

und viel Vergnügen! 

 

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